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Eröffnung der Kita „Im Sonnenwinkel“

Von der Windener Anhöhe aus traumhafte Aussichten in den Taunus, das Nassauer Land und die Zukunft unserer Kinder

Im Jahr 2020, zwei Jahre nach der Fusion der Verbandsgemeinde Bad Ems und der Verbandsgemeinde Nassau wurde zum Richtfest der neuen Kita in Winden zum Richtfest auch eine Zeitkapsel in Winden gelegt. Aufgrund von Corona fand die Grundsteinlegung nur im kleinen Kreis statt. Nun, knapp ein Jahr später, ist es soweit: Am 5. Oktober wird die Kita „Im Sonnenwinkel“ eröffnet. 60 Kinder im Alter zwischen eins und sechs Jahren dürfen sich nun darauf freuen, in der Kita ein neues Zuhause zu finden. Hier können die Kinder tun, worauf sie Lust haben: Es wird bunt, laut und fröhlich. Natürlich finden die Jüngsten dank der Mitarbeiter ein behütetes und sicheres Umfeld. Für alle 60 Kinder kann in der neuen Kita ein Angebot für eine sieben bis neunstündige Betreuung mit Teilnahme am gemeinsamen Mittagessen unterbreitet werden.

8.10.2021

Die farbigen Fensterrahmen am neuen Kitagebäude verraten schon: Hier darf es bunt und natürlich auch laut werden. Ein Paradies für die Jungen und Mädchen, die ab Oktober in der Kita „Im Sonnenwinkel“ ein neues Zuhause finden.

Und Platz genug zum Toben ist auf dem fast 4000 Quadratmeter großen Grundstück. Die Fläche, die den Kindern im Gebäude zur Verfügung steht, misst fast 600 Quadratmeter. Genügend Platz also, um die Jungen und Mädchen in Gruppen unterzubringen. Und dann kommt selbstverständlich noch die Fläche im Freien zum Tragen – bedarfsgerecht mit vielen Grünflächen und Spielgeräten ausgestattet.

Acht Pädagogen – darunter Erzieher und Heilpädagogen – werden sich um die Kinder kümmern. Und der Hausmeister sorgt dafür, dass kein Hahn tropft, die Heizung im kommenden Winter läuft und Kleinigkeiten direkt repariert werden können.

Der Neubau wurde erforderlich, da die alte Kindertagesstätte „Im Sonnenwinkel“ in die Jahre gekommen war. Zudem fehlten rund 20 Kindergartenplätze. Eine Erweiterung und Sanierung war nicht möglich, sodass sich die Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau als Träger der Einrichtung zu einem Neubau entschloss. Damit wird weiter eine bedarfsgerechte Kinderbetreuung sichergestellt. Dafür wurden insgesamt rund zwei Millionen Euro in die Handgenommen für den Neubau und dessen Ausstattung. „Wir sind sehr glücklich, dass wir nun den Kindern hier einen Ort bieten können, an dem sie einfach Kinder sein können“, erklärt Uwe Bruchhäuser, Bürgermeister der Verbandsgemeinde.


Ohne eine heitere, vollwertige Kindheit verkümmert das ganze spätere Leben!

Janus Korcak


Nicht nur von der Schaukel aus haben die Kinder einen traumhaften Ausblick in den Taunus und das Nassauer Land. Hier macht das Spielen richtig Spaß. Fotos: Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau
Nicht nur von der Schaukel aus haben die Kinder einen traumhaften Ausblick in den Taunus und das Nassauer Land. Hier macht das Spielen richtig Spaß. Fotos: Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau

Im April vergangenen Jahres wurde mit dem Bau begonnen, beziehungsweise mit den Erdarbeiten. Bereits im Mai starteten die Handwerker mit Rohbau, im August folgten die Zimmerarbeiten und das Dach wurde eingedeckt. Im folgenden Monat konnten bereits die Fenster eingesetzt und anschließend die Installationsarbeiten durchgeführt werden. Nun, knapp ein Jahr später, ist alles fertig. „Die beteiligten Unternehmen haben eine tolle Arbeit geleistet. Unsere neue Kita ist ein wahres Schmuckstück geworden, in dem sich die Kinder sicher wohlfühlen werden“, freut sich Bruchhäuser. „Unzählige kleine Erdenbürger werden hier die ersten Lebensjahre verbringen. Ich wünsche allen Kindern hier eine erlebnisreiche und vor allem glückliche Zeit und hoffe auf eine gute und konstruktive Zusammenarbeit zwischen Eltern, Kindergartenteam und dem Träger.“
   

Wir feiern heute Grundsteinlegung


Eine Kapsel setzen wir unter den Stein und legen
Zeitdokumente mit hinein.
Und auf den Stein wird aufgebaut
ein wunderbares Kinderhaus.
Bauen ist, was soll man sagen, ein großes Werk,
man muss es wagen.
Denn es soll für immer stehen, auch dann,
wenn starke Winde wehen.
Bevor das neue Werk nun startet, ein jeder auf den
Anfang wartet.
Jetzt legen wir den ersten Stein. Es muss der allerbeste sein!
Er trägt mit seiner ganzen Kraft, dass
was das Handwerk hier erschafft.
Nun sei der Grundstein Glücksgefühl, für Haus, Bauherr
und später der Kinder Ruhepol!
Auf das der Stein für immer liegt
und Glück mit guter Zukunft siegt.