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Alt und neu macht „gut eingerichtet“

„Time clash“-Stil ist hochaktuell

Es war doch nicht alles, schlecht, oder? Auch wenn die selbstgestrickten Pullunder von Oma und die Cordhosen mit Schlag bei manch einem zu Recht kleine Angstschauer auslösen, vom Einrichtungsstandpunkt her haben uns frühere Generationen jede Menge Schätze hinterlassen.

23.03.2021

Foto: ©Fiedels - stock.adobe.com

Damit ist noch nicht mal das Biedermeier-Möbel für tausende von Euro gemeint, auch „Youngtimer“ wie Möbel aus den 60ern und 70ern haben den von uns derzeit häufig genutzten Möbeln eines voraus: Individuelles Design, Robustheit und Langlebigkeit.

Aufarbeiten lohnt sich häufig

Foto: ©popovatetiana - stock.adobe.com
Foto: ©popovatetiana - stock.adobe.com

Aber selbst wenn die Qualität stimmt, insbesondere bei Sitzmöbeln nagt nun einmal der Zahn der Zeit - und wenn das gute Stück einsam und verlassen auf dem Speicher steht, nicht nur das – am Polster. In so manch einem Haushalt schlummern wahre Designklassiker und wenn sie auch hin und wieder nicht danach aussehen, mit etwas Arbeit und Fachkenntnis kann man aus dem hässlichen Entlein einen stolzen Schwan machen. Aber nicht nur das. Mit alten Möbeln sind vielfach Erinnerungen verbunden, die durch kein neues Stück zu ersetzen sind. Es lohnt also durchaus, dem heimischen Möbelensemble einen „Stargast“ hinzuzufügen, der sich am Ende nicht nur als wertvollstes Mitglied der Interieurfamilie erweisen kann, sondern einer Zeitkapsel gleich die Erinnerungen gleich mitliefert. „Time-Clash“ ist seit Jahren ein anerkannter Einrichtungsstil, also nichts wie in den Keller oder auf den Speicher auf Schatzsuche gehen!